Mama goes New York City

Endlich habe ich URLAUB!!! Nach einem halben Jahr habe auch ich endlich immerhin mal eine Woche frei und das ist doch eine gute Gelegenheit der Mama aus Deutschland mal das verrueckte, aufregende und turbulente New York City zu zeigen.
Bereits am Donnerstagabend, nach einigen Komplikation bei der Zwischenlandung in London, kam meine Mutter in Newark (gesprochen: New Ooooark) an. Da ich jedoch noch arbeiten musste am Freitag bis um zwei Uhr bin ich dann erst um 2:44 los mit dem Zug in Richtung Newark gependelt.
Unser Hotel liegt nahe des Flughafens und eine Aussicht auf die Manhattan Skyline duerfen wir auch geniessen. Ist doch sehr schoen mal eine Ausszeit von diesem Haus zu haben, nicht unbedingt von den Kids, sondern eher von diesen erdrueckenden Waenden, in denen ich mich jetzt ueber den Winter viel zu lange aufgehalten habe. Man stelle sich das einmal vor: Tag fuer Tag in den gleichen langweiligen vier Waenden zu verbringen und immer die gleiche sinnlose Aufgabe zu haben, Wii zu spielen, mit Autos, Bilder ausmalen, Computerspiele, Fegen und Putzen. Also eigentlich will ich mich ja nicht beschweren, aber auf Dauer ist das eine doch sehr unbefriedigende Arbeit. Aber gut zurück zu meine Mama und unserem ersen Tag in der Stadt.
Mit dem Hotelshuttle gings in die Stadt fuer happige 25$ pro Person, aber nehmen wir mal in Kauf, und dann war auch schon unser erstes Ziel, wie soll es anders sein: der Time Square. New Yorker wissen, irgendwie kommt man da doch immer vorbei. Da ein bisschen rumgestöbert, Fotos gemacht und bestaunt, sind wir dann auch weiter Richtung Sueden zur Freiheitsstatue, zumindest war das so geplant, aber irgendwie sollte das nicht sein, denn: denn einmal nicht aufgepass und zu weit gefahren, waren wir in Brooklyn statt in Lower Manhattan. Aber gut, passiert und somit hatte meine Mama dann aber auch schon mal die Brooklyn Bridge gesehen. Wieder zurueck, ich bemerke wir saßen eigentlich im richtigen Zug, ABER da in Lower Manhatten Gleisarbeiten waren und dies erst festgestellt hatten, als sich die Türen der Bahn geschlossen hatten, fuhren wir einfach nochmal über den Hudson River, an der Brooklyn Bridge vorbei in Richtung Brooklyn. Von dort fuhr der Zug dann aber zu unserem Ziel, also Ende gut Alles gut. Nachdem wir da am Wasser fast weggeblasen wurden, wirklich das war mein windigster Tag hier in Manhattan, und wir am Schalter fuer die Faehre zur Freiheitsstatue ankamen um Punkt 14 Uhr, war es nicht mehr moeglich hoch zum Kopf der Freiheitsstatue zu gehen. V0rraussichtlich werden wir also morgen noch einmal unser Glueck versuchen. Dafuer hatte ich dann meiner Mama noch die Wall Street und den welbekannten Ground Zero gezeigt. Die Baustelle schein zu wachsen, denn bei meinem ersten Besuch im August war noch nicht viel zu sehen, doch heute waren schon erste Anfänge eines neuen Gebäudes zu erkennen.
Noch genügend Zeit, viel Kälte und Wind hatten wir uns entschlossen ins Moma (Modern Art Museum; Picasso Werke, Matisse und und und...) zu fahren. Doch auch hier war das Glück natürlich nicht auf unserer Seite, denn schon 20 Minuten später sollte es schließen, somit mussten wir auch das verschieben. Also im Großen und Ganzen kann es eigentlich nur besser werden morgen. Denn morgen starten wir unseren Zweiten Versuch für die Freiheitsstatue und die Aussichtsplatform des Rockefeller Centers steht auf dem Plan. Montag dagegen kehre ich schon wieder in meine süßes Sayville zurück und statte meiner Gastfamilie einen Besuch ab und zeige meiner Mama das doch schönere Long Island, denn im Vergleich dazu sieht der Teil New Jerseys und Manhattans eher schmutzig und alt aus.

Also erstmal soweit so gut. Neue Fotos findet ihr auf dem Link Rechts, liebe Gruesse nach Deutschland!!!
Tina

1 Kommentare:

Anonym hat gesagt…

es war eine sehr schöne Woche mit Dir und ich freue mich schon wenn Du wieder zuhause bist.
Danke dass Du mir alles gezeigt hast.

Mum...

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