Washington D.C.

Soooo das Wochenende ist wieder einmal vorrüber, das heißt auch für meinen Blog ein neuer Eintrag. Besonders weil dieses Wochenende der Washingtontrip anstand und die Hauptstadt unsicher gemacht werden sollte. Zusammen mit Lena und Caro bin ich am Samstag ganz früh morgens um halb vier aufgestanden, hatte geduscht und mich fertig gemacht für die einstündige Autofahrt nach Manhatten und die fünfstündige Fahrt nach Süden. Langer Weg aber es hat sich wieder einmal gelohnt. Angekommen gegen halb eins im Hostel haben wir unsere Taschen eingschlossen, weil wir erst gegen zwei Uhr zu den Zimmmern konnten. So sind wir dann nach dem Wegschließen der Taschen mit der Subway zur "Mall" gefahren. Man muss sagen das Subwaysystem in Washington ist sehr schlecht, aber einmal sind wir damit dann doch gefahren. Wir haben uns als Alternative zum U-Bahnsystem dann ein Hopp on, Hopp off Busticket geholt. Busse die an den Sehenswürdigkeiten regelmäßig vorbeifahren und wohl ganz gut von einer Sehenswürdigkeit zu anderen fahren. Naja wir sind letztendlich nur einmal um die ganze "Mall" gefahren, um einmal alles gesehen zu haben, aber als wir dann das erste Mal mit dem Bus spontan von einer kleineren Station zum Pentagon fahren wollten, mussten wir 45 Minuten vergebungslos warten, da an diesem Tag die Straßen für diesen bestimmten Bus abgesperrt war und nirgends darauf Hingewiesen wurde. Naja somit habe ich das Pentagon nicht gesehen, dennoch aber alle großen Dinge wie das Weiße Haus, Capitol, Lincoln Memorial und und und.
Die Stadt war sehr sauber im Vergleich zu New York, dafür auch ruhiger. Gegen Abend waren nur noch Polizisten meist anzutreffen und abgesehen von den Sehenswürdigkeiten wie das weiße Haus usw. unterscheidet sich die Stadt nicht wirklich von anderen wie beispielsweise New York. Also New York gefällt mir bisher doch immernoch am besten und ich bin immer wieder froh hier zu leben und nicht in Ohio oder sonst was.
Achja und bevor ich es vergesse, wir waren dann am Sonntag zu guterletzt in dem Air and Space Musueum, da alle Museen in Amerika angeblich wohl for free sind, sind ja schließlich öffentliche Einrichtungen und man muss angeblich nur bezahlen, wenn man möchte. Diese Information habe ich zumindest von einem anderen Au Pair. Ob das wirklich überall so ist, muss ich aber noch feststellen, weil ich beispielsweise im Moma ganze 20$ bezahlen musste und das Ding aus Eintrittskarte hieß. Also mal sehen, ich werde dazu berichten. Naja dieses Air and Space, weiß ich gar nicht so recht warum wir da hingegangen sind, wahrscheinlich einfach nur weil es halt for free war. Ich finde Amerikanische Museen überwiegend so quatsch, weil meist einfach Ausstellungsstücke aus Europa oder anderen Ländern rüber geholt wurden. Naja soweit zu Washington.

Diese Woche steht bei mir soweit Montag Schlaf nachholen an und am Dienstag war ich mit Caro in der Mall, brauchte noch eine Brille und Schuhe für mein Halloweenkostüm. Hab da eine ordenliche Ausbeute gemacht. Mittwoch gehts dann ins Haunted House, ein Grußelshaus. Findet von meiner Organisation statt passend zum Thema Halloween. Mal schauen wie das so wird und Donnerstag will ich mit Mareike Paranormal Activity im Kino gucken. Also in der Woche passiert irgendwie auch immer was und dazwischen versuche ich auch immer noch Kontakt mit euch allen in Deutschland zu halten. Jaja und zum Wochenende gehts dann Samstag auf ne Halloweenparty und am Sonntag zur Halloweenparade nach New York.

Also soweit erstmal von mir. Liebe Grüße aus dem regenerischen aber dennoch immer wieder mal warmen New York!
Tina

Carlos and me in Manhatten


Ja mein erster Besuch und es war super! Donnerstag, Freitag und Samstag mit Carlos Manhatten unsicher gemacht! Montag dann noch ein letztes Mal und dann muss ich mich wieder für eine lange Zeit verabschieden, aber es war großartig! Eintrag wird morgen nochmal überarbeitet, sitze nämlich gerade bei Starbucks nähe Time Square und muss mich gleich auf den Heimweg machen, damit ich vielleicht heute abend Chris Brown in einem Club sehen kann. Also eine gute Nacht, bis morgen!

Nächster Tag:
Und ja ich habe es noch rechtzeitig geschafft, sodass ich abends wirklich noch Chris Brown sehen konnte. Also ich hab dann gestern schnell den Laptop eingepackt und ab mit meiner fetten Tasche runter zu Penn Station gelatscht. Also so ungefähr eine Viertel Stunde. Hatte mir noch einen Apfel gekauft, weil ich den ganzen Tag nichtwirlich viel gegessen hatte, aber durch den ganzen Stress immer unterwegs zu sein, gucken von wo nach wo und wann in dem chaotischen New York vor allen Dingen, habe ich letztendlich den Apfel nicht gegessen. Also am Wochenende bin ich immer viel zu sehr beschäftigt fürs Essen und in der Woche futter ich zu viel. Also ich stell immer wieder fest, ich habe hier viel vor, aber doch nicht wirklich genügend Zeit. Nächstes Wochenende steht ja auch schon wieder Washington für das ganze Wochenende an. Naja zurück zu gestern. Ich dann im Zug geschlafen, damit ich noch einigermaßen fit sein konnte für den Club, in den ich später noch mit Mareike, Caro und Melanie gehen wollte. Also somit verging die eine Stunde und 20 Minuten wie im Fluge. Als ich in Sayville dann angekommen war, war ich vielleicht fünf Minuten da, meine Sachen kurz abgeliefert, Neue eingepackt und weiter mit Melanie und Mareike zu Caro. Die haben wir dann auch noch eingesammelt und dann gings ab zum Club Glo. An dem Abend gestern sollte Chris Brown live in person da sein. Wollte ich erst nicht so rechtglauben, da der Eintritt umsonst war, wohingegen die Getränke, den Eintritt wieder ausgeglichen haben. Naja wir waren schon um 10 da und ich bin mir nicht recht sicher, aber gegen 2 Uhr, nach sehr langen und ungeduldigen Warten, war Chris Brown nicht mal 5 Meter von uns entfernt auf der Bühne. Ich stand mit Mareike ganz vorne, aber letztendlich war Chris Brown circa 5 Minuten nur auf der Bühne und noch einige Zeit im VIP Bereich. Also für das lange Warten, hatte es sich nicht unbedingt gelohnt, aber es war ja auch umsonst.

Mir fällt gerade auf, dass ich Donnerstag und Freitag vergessen habe. Dabei sind die viel interessanter meiner Meinung nach. Denn mein guter amigo Carlos war in der Stadt. Der Erste, der seine Worte in die Tat umgesetzt hat und mich besuchen gekommen ist. Wobei ich es bei dem Weltenbummler auch nicht wirklich bezweifelt hatte. Also Carlos ist schon am Dienstag hier angekommen, aber durch die Zeitveschiebung hatte er erstmal geschlafen, am Mittwoch die Stadt das erste Mal erkundet und am Donnerstag bin ich dann nach der Arbeit in die Stadt gefahren und hab ihn getroffen. Leider hatte es ganz schön geregnet. War bisher vom Wetter mein schlechtester Tag in NYC. Naja daher sind wir dann in die Wohnung gefahren in der er für die Woche gewohnt hatte bzw. noch wohnt. Denn seine Oma hatte eine langjährige Freundin, Heidrun Rotterdam, aus ihrer Kindheit bei der sie die Woche verbracht hatten. Zu der Freundin von Carlos Oma: erfolgreiche Pathologin aus Hohenwestedt, hat Paul Rotterdamm geheiratet, der an der Havard Universität unterrichten sollte und somit das Paar in die Staaten führte. Heute ist sie nicht mehr mit ihm verheiratet, arbeitet aber noch an der Columbus University in New York. Also Geldprobleme kennt diese Frau in keinster Weise. Carlos hatte mir dann die Wohnung am Donnerstag gezeigt, die wohl eine Million Dollar wert sein sollte, jedoch nicht den Eindruck machte. Eine sehr schöne, jedoch nicht unbedingt außergewöhnlich bzw. das einzig außergewöhnliche war ihr Standort. Nämlich Manhatten. Achja und was ich auch noch bemerkenswert fand, Heidrun besitzt ein originales Matissebild und für alle, denen der Name Matisse nichts sagt: Er ist einer der bedeutensten Maler der Moderne neben Vincent van Gogh und Picasso. Also man sollte schon damit rechnen, dass das Bild im tausender Bereich liegt. Also was ich soweit von der Frau gehört und gesehen hatte bis dahin, war doch sehr beeindruckend. Jedoch hatte ich sie am Donnerstag nicht mehr kennenlernen können. Ich wollte eigentlich um 10:15 den Zug zurück nehmen, da ich ja nächsten Tag noch einmal um sechs aufstehen sollte, schließlich stand für ja noch einmal arbeiten auf dem Plan und auch noch etwas über eine Stunde Zugfahrt vor mir hatte, aber wie das eben so ist, bin ich doch noch etwas länger geblieben. Schließlich bin ich ja nicht so oft mit Carlos in Manhatten. Naja ich wollte dann den Zug um 12:15 nehmen und Carlos und ich sind dann circa eine Stunde früher los, weil wir noch ganz Downtown fahren mussten. Als wir dann in der Subway(U-Bahn in Manhatten) standen und ich aus lauter ungeduld auf die Uhr geschaut habe, musste ich feststellen, dass es schon viel zu Spät war und die Uhr in der Wohnung falsch ging, sodass ich dann letztendlich erst um 1:16 den Zug genommen hatte. Ja ich war erst um 3 Uhr im Bett und hatte somit auch nur drei Stunden Schlaf. Dennoch war ich morgens nicht all zu müde. Erst gegen 12 Uhr hat sich der fehlende Schlaf bemerkbar gemacht und wurde immer schlimmer. Denn um vier Uhr Nachmittags hatte ich mich schon wieder in Zug zurück gesetzt nach Manhatten. Carlos hatte ich die Nachricht geschrieben, er solle gegen vier Uhr mich mal anrufen, damit ich ihm genau sagen konnte, welchen Zug ich denn nehmen würde und wann er mich abholen konnte (nebenbei: er hatte die Nachricht gelesen). So ich saß dann im Zug und musste vergeblich auf den Anruf warten. Die einzige Nummer, die ich von ihm anrufen konnte, war die Nummer der Wohnung. Deutsche Nummern kann ich leider nicht von meinem amerikanischen Handy aus anrufen. Naja ich hatte Carlos letztendlich aber über sein Handy nicht erreicht und war aber schon in Manhatten mit meiner dicken Tasche angekommen. Gut, da ich meinen Laptop mit hatte und nicht viele Alternativen zur Verfügung standen irgendwo hinzugehen, gings dann ab zu Starbucks. Starbucks gibt es hier an jeder Ecke, vor allem in Manhatten und dort kann man gratis ins Internet, natürlich wenn man was kauft. Gut ich dann mein Facebook vom Time Sqaure aus gecheckt und was lese ich da?

"Schreib mir mal bitte wann du in Manhattan bist. Wir wollen heute Abend ins Kino und danach lass uns feiern gehen. Ich bin gerade beim Empire (: Schreib mir einfach wann und wo. Ich check ab und zu mein Facebook. Bye."
Leider hatte ich diese Nachricht nicht mehr gelesen und saß da nun in Manhatten sauer, dass Carlos nicht angerufen hatte und vor allem konnte ich lange darauf warten, dass Carlos sein Internet mal checkt, wenn er im Kino sitzt und zwei Stunden einen Film schaut.
Ich hatte ihm dann eine Nachricht hinterlassen bei Facebook und musste zum Glück nur eine halbe Stunde auf seinen Anruf warten. Wir hatten uns aber erst gestritten, da ich sauer war, weil er sich nicht gemeldet hatte und er war ein bisschen gestresst, da seine Oma auf der Straße gestürzt ist und sich doch zunächst etwas erschreckend verletzt hatte. Wir hatten dann aber erstmal aufgelegt, weil ich so sauer war und eigentlich keine Lust mehr hatte zu ihm zu fahren. Hinzukam dann ja auch noch meine mega fetten Kopfschmerzen und Müdigkeit, andererseits ergibt sich ja nicht all zu oft die Chance mit Carlos Manhatten unsicher zu machen, also hab ich mich beruhigt und er hatte mich nochmal angerufen und mir gesagt, wo das Kino war. Ich dann wieder vom Time Square Downtown gefahren zum Kino und auch auf anhieb gefunden. Wütend dann auf Carlos trotzdem mit ihm ins Kino gegangen. Der Film hatte schon angefangen und handelte von Hildegard von Bingen, einer Nonne. Also wie der Film lass ich jetzt einfach mal weg, nur das ich ihn letztendlich doch besser empfand als ich zunächst erwartet hatte. Nach dem Film konnte man der Regisseurin noch Fragen stellen, also ich kam mir vor wie zurückversetzt in meinen Englischunterricht in Deutschland. An dem Abend hatte ich dann auch endlich Heidrun kennengerlent und sie war eine wirklich liebe und freundliche Person. Zusammen mit ihrem festen Freund und einem Künstlerfreund sind wir noch neben an beim Italiener essen gegangen und anschließen wollten Carlos und ich eigentlich noch feiern gehen, aber waren dann beide doch einfach zu müde. Also meine Reserven waren trotz Kaffee wirklich aufgebraucht. Hatte schon rote Augen und dann sind wir zurück in die Wohnung Uptown wieder gefahren und haben geschlafen.



Nächsten Morgen haben wir dann mit seiner Oma Monika und seinem Onkel Mathias gefrühstückt. Erdbeeren, Bananenjoghurt, Mischbrot mit Marmelade und Lachs. Also wirklich leckeres Frühstück. Keine Waffels, Pancakes oder Bagels wie ich es sonst von Amerika kenne.
Ahhh es war einfach super. Wir hatten bis 4-5 Uhr Zeit in Manhatten bis die drei dann von Heidrun abgeholt wurden für einen Trip zum Ferienhaus in Upper State New York. Am Vorabend hatte sie mir noch erzählt, dass das Grundstück ihres Ferienhauses um und bei acht Hektar beträgt. Also man könne sich schon mal im Garten verlaufen. Naja leider konnte ich also nur von Freitag auf Samstag dort übernachten, wobei ich das eigentlich auch nicht wirklich durfte. Denn Heidrun wusste wohl nicht von meiner Übernachtung in ihrer Wohnung, sodass nach unserem Trip zur Brooklyn Bridge, den wir an diesem Tag gemacht hatten, schnell verschwinden musste, damit Heidi nicht auf die Idee kommen könnte, ich hätte da übernachtet. Nach unserem Frühstück wie gesagt sind wir vier über die Brooklyn Bridge gelaufen, habe denen die Aussicht von der anderen Seite auf die Skyline gezeigt und dann ging es auch schon wieder zurück. Es war aber ein wirklich sehr schöner Tag und irgendwie scheint mein Heimweh doch eher zu wachsen, wenn man Leute aus Deutschland für so kurze Zeit wieder sieht. Vor allem, da Carlos und ich dachten, wir würden uns heute am Montag nochmal sehen, aber ich muss leider noch etwas länger arbeiten und Carlos scheint noch nicht zurück zu sein von dem Ferienhaus. Er fliegt morgen schon wieder zurück, sodass wir uns vielleicht das nächste mal wohl wieder auf deutschen Boden sehen werden.

Club and Moma


Freitagabend bei Mareike: Es wurde sich fertig gemacht und ein bisschen "Krätze" gespielt und auf ging es weiter mit den drei Mädels Melanie, Mareike und Caro in eine Bar. Klar man musste wieder einmal 21 sein, aber es klappte problemlos. Haben ein bisschen gefeiert und getanzt und auch ein paar Amerikaner kennengelernt, nur wieder immer halt 21 und aufwärts natürlich. Ich glaube meine Altersgruppe sitzt eingesperrt im College und feiert da ihre Parties, also mit zufällig mal kennenlernen ist da nicht.


Ja Samstagmorgen waren wir vier dann erstmal alle ganz amerikanisch bei Donkin Donouts frühstücken, wobei ich beim bestellen vergessen habe, dass man Eistee wie wir ihn kennen nur aus dem Kühlschrank bekommt und an der Kasse einen gekühlten schwarzen Tee erhält, der mir dann gar nicht geschmeckt hat. Sonst soweit war das Frühstück süß, fettreich und vor allem mal wieder ordenlich ungesund. Nach diesem guten Frühstück bin ich mit Caro ans Wasser gefahren, haben da bisschen die Sonne genossen, also abgsehen davon, dass man nicht mehr unbedingt baden kann, war es doch soweit noch ein schönes Sommerwetter und Abends gabs dann noch ein paar Filme, wobei ich beim zweiten schon sehr müde war, sodass Caro auch früh wieder los ist und vor allem, da wir ja auch für Sonntag wieder fit sein wollten.

Denn wir sind mal wieder nach New York City gefahren und haben uns das Moma (Musuem of Modern Art) angeschaut. War ganz interessant mal Werke original zu sehen, die man sonst in Deutschland im öden, faden Unterricht besprochen hat. Bekannteste Malern waren beispielsweise Picasso, Van Gogh und Matisse. Ich hatte eigentlich gar nicht erwartet, dass man sich da den ganzen Tag aufhalten kann, also war wirklich eine rießen Breite an Bildern und bei manchen war mir nicht unbedingt ganz klar warum gerade diese einen Platz in dem Musuem gefunden haben. Bilder die einfach ganz schwarz oder nur rot waren, vielleicht dazu dann mal einen geraden Strich darauf und zack war es schon besonderes Werk. Naja das war mir einwenig ein Rätsel. Wir hatten wieder einmal super schönes Wetter an diesem Tag, sodass wir dann natürlich nicht nur im Moma bleiben wollten uns aber auch nicht wirklich so recht die Idee kam, was man noch interessantes machen könnte. Uns gehen mittlerweile die spektakulären Ideen aus. Also New York ist halt auch wie jede andere Stadt, wenn man alle großen Sehenswürdigkeiten entdeckt hat.

Soweit zum Wochenende. Am Montag gestern war der Columbus Day. Ganz Amerika hatte wieder frei außer mir. Also ich hätte nie gedacht, dass ich mich so wenig auf Feiertage freue. Denn für mich bedeutet das: keine Schule= drei Kinder, die unterhalten werden wollen den ganzen Tag! Hallelujah! Zu Anfang des Jahres drei Kinder den ganzen Tag zu haben, hat mir ja noch Spaß gebracht, aber mittlerweile stundenlang den ganzen Tag mit Kinder nur spielen und keinen anderen Kontakt zu haben, kann dann doch gut anstrengend sein. Mittlerweile habe ich ja jeden Tag immer etwas, dass die Kids Mittagsschlaf halten und ich eine Pause habe oder Jacks Logopädien kommt und und und, aber gestern war nichts. Die Eltern waren dazu dann natürlich auch noch Zuhause, also noch einmal etwas anstrengender, da die Kids sich doch schnell mal von Mama ablenken lassen oder ich mich auch so fühle, als würde mir jemand auf die Finger schauen.
Naja ich habe es ja überstanden und scheinbar steht wohl auch erstmal kein Feiertag mehr an.

Achja und sonst: Carlos sitzt im Flieger Richtung New York oder vielleicht ist er auch schon angekommen. Ich weiß es nicht. Mal schauen, ob der sich hier blicken lässt bei mir in Sayville oder ob ich ihn erst am Freitag sehen werde, wenn ich Wochenende habe. Werde dann wohl das ganze Wochenende bei ihm auf der Upper East Side wohnen und Manhatten mit ihm unsicher machen.

Und zum Schluss nochmal ein Bild von eines der Babyhasen. Die wachsen wirklich schnell.

Sooweit erstmal von mir! Liebe Grüße an alle und vor allem an Kai und Opa nochmal alles alles Liebe nachträglich zum Geburtstag!

Tina

4 Hosen, 3 T-shirts und nur 2 Tage!!!!

Liebe Mama,
es tut mir sehr Leid, dass meine Wäsche manchmal doch etwas früh im Wäschekorb gelandet ist und du somit deutlich und vor allem unnötig mehr arbeit hattest. Ich nenne dir mal die Fakten meiner Wäschearbeit der Kinder hier:

Innerhalb von nur zwei Tagen (Dienstag erst Wäsche gewaschen und Donnerstag musste ich schon wieder ran) hat sich folgendes angesammelt:

  • 3 Hosen von Jack
  • 2 T-Shirts von Jack
  • Dann hatte er noch eine Jogginghose mit passenden Sweatshirt
D.h. dieser Junge hat sich innerhalb von ZWEI Tagen nicht nur dreimal die Hose gewechselt, sondern auch noch Abends mal sein "Konfi-Outfit" angezogen und dann erst den Schlafanzug.

Die ganz Kleine hat:
  • 1 T-shirt
  • 1 Confi-Outfit (Bequemlichekeitsout für Abends)
  • 2 Langarmshirts
  • 2 Hosen
Also man sieht schon, hier wird jeden Tag das Outfit gewechselt und vor allem wieder in den Wäschekorb geworfen. Von diesem Vorurteil hatte ich schon mal gehört, Amerikaner wechseln jeden Tag ihre Klamotten, wobei bei meinen Kids auch gerne mal der Wechsel schon nach nur 5 Stunden stattfindet. Jaja soviel zu "Amerika goes Green". Also da muss ich wirklich nochmal ein Auge drauf werfen. Wenn sich mal in die Hose gepiescht wird, klar dass das sofort im Korb landet, aber das muss ich ja wohl nochmal ändern.



Liebe Mutter, ich verstehe dich immer mehr!

Tina

2 Monate sind schon rum!

Einmal zu Beginn, endlich hab ich das Video von Lisas Geburtstag. Ist schon eine Weile her, ich glaube das war meine zweite Woche hier. Die Verwandten waren alle zu Besuch und haben dann über zwei Tage eine Lieblingsshow (Minute to win it) meiner Gastmama nachgespielt. Wir waren circa 10 Teams und mussten Punke sammeln in circa 20 Spielen, wenn ich mich richtig erinnere. Auf dem Video bin ich beim Cupspiel, bei dem es Aufgabe war, die Plastikbecher mit Hilfe eines Luftballons runter zu pusten. Also ich muss sagen es sieht einfacher aus als es in Wahrheit dann doch war. Have fun watching the movie!



Und wie schnell die Zeit doch wieder vergeht. Ich hatte jetzt vor ein paar Tagen mein Zweimonatiges hier und es gefällt mir immer noch alles sehr. Zwar könnte ich dem Kleinen hin und wieder gerne mal eine scheuern, aber Kinder schlägt man ja nicht! Am 31. September, letzte Woche, z.B. musste ich auf die drei Kids noch extra aufpassen am Abend (die extra Stunden werden auch extra bezahlt versteht sich) und als Emily und ich nach oben zu den Hasen gehen wollten und Jack anfing zu weinen mit allem drum und dran, dass er Abendessen möchte, da er sei noch immer hungrig und er bei Mama mehr Fernsehen geschaut hat, als das er was gegessen hatte. Eigentlich sein Pech, aber naja ich hab dann Jack vorgeschlagen, dass ich vielleicht das Essen im Mülleimer nochmal suche oder etwas Anderes, wenn er sich gut in der Badewanne benimmt und mir nicht auch noch eine Dusche verpasst. Das Essen war natürlich nicht im Mülleimer gelandet, aber irgendwie muss man ihm ja die Konsequenzen klarmachen, was passiert wenn er nicht richtig isst. So Jack dann auch gebadet, bis dahin alles gut abgesehen vom Heulanfall. Wir unten: springt Jack auf der Kleinen rum (Emily: "Jack don´t wrestle Julia!"). Dann gabs ein Time Out, er springt immer wieder vom Stuhl, hört nicht zu, ich muss wild fuchtelnden Beinen ausweichen und als ich dann mit Emily ein Spiel ausprobieren wollte, stört Jack weiter. Ich mich dann auf ihn raufgesetzt bis zum Kopf, weil ich keine Lust mehr auf diesen Hampelmann hatte, dass er Arme und Beine nicht mehr bewegen konnte, da er sich ja nich benehmen konnte. Fängt er an zu weinen wieder. Auch wenn sich das brutal anhört, hatte ich natürlich drauf geachtet ihm nicht weh zu tun, aber okay ich wieder runter von ihm. Dann fing Emily an zu weinen, weil sie sich auch schon über Jack aufregt hatte, ich dann am Ende kein bock mehr gehabt zu versuchen das Spiel mit Emily zu spielen. Zaaack, Buuum! Eine fette DVD Box ins Gesicht geschleudert bekommen. Da war dann für Jack entgültig vorbei!
Ich war am Ende wirklich froh, als der Gastvater Zuhause war, ich das Problem sozusagen abgeben konnte und von Caro fürs Kino abgeholt wurde. Also das war der erste richtige schlimme Abend, wo ich dann auch verzweifelt war und michJack wirklich auf´s Ende der Palme gebracht hat.
Sonst soweit kann ich doch gut sagen, dass ich die drei ganz gut im Griff habe und meist erst Abends bei den Eltern dann das Chaos beginnt. Wenn Jack dann mal ins Bett soll, hab ich manchmal das Gefühl, dass er meine Zimmerdecke durchtrampelt. Wobei das auch kein wirklich unerwartetes Verhalten ist. Vor allem den Vater sehen die Kids nicht all zu viel, sodass die dann natürlich auch möglichst lange wach bleiben wollen.
Ich könnte noch stundenlang weiter unnötig stressige Situationen aufzählen, die mir doch immer wieder klar machen: Es hat noch sehr viel Zeit mit eigenen Kindern!

So sonstige Probleme? Ich kann mich nicht entscheiden welches Halloween Kostüm es sein soll. Die drei Mädels hier, mit denen ich Hauptsächlich etwas mache, wollen sich als Pink Lady von Grease verkleiden. Keine schlechte Idee, aber mir vielleicht etwas zu unspektakulär. Also ich weiß nicht, ob ich mir doof vorkomme, wenn die anderen drei Pink Ladies sind und ich irgendwas anderes und dann muss es auch noch ein Kostüm sein, welches nicht zu unkomfortable ist für unseren Ausflug nach Manhatten. Naja und als Pink Lady kann man sich gerne mal ein paar Stunden in Manhatten aufhalten, als Mona Lisa oder Bunny eher weniger. Also dürft mir gerne Kommentare schreiben, für welches Kostüm ihr euch entscheiden würdet.



Sonst soweit steht für meine Wochenendprogramm wieder einmal Manhatten auf dem Plan und das vielleicht sogar gleich zwei Mal. Am Freitag fahre ich mit den Mädels hier vielleicht in New Yorker Clubs zum feiern und am Sonntag wohlmöglich ab zum "Museum of modern art", in dem wir Werke wie Sternennacht und Das Mädchen im Spiegel betrachten und und und... anschließend fahren wir auch noch in den Zoo im Central Park. Kennen die meisten wahrscheinlich aus dem Film von Madagascar. Ob das letztendlich alles so klappt, werdet ihr nach dem Wochenende sehen.
Bis dahin wahrscheinlich erstmal ganz liebe Grüße und vermisse euch!
Tina

Baby bunnies und Toilettenflut!

Vor circa zwei Monaten:
Die beiden Hasen versuchten sich immer zu besteigen, obwohl wir zwei Mädchen haben sollten und meine Gasteltern schon gescherzt hatten, dass wir irgendwann den Käfig aufmachen und uns Babies entgegen strahlen werden.


Heute 8:23: "Why is there so much hair Tina? - Oh, I think today is the happy day, because it´s moving!" Ja, ich bin mir zwar nicht sicher, aber ich konnte circa 5-6 kleine nackige Babies zählen, die meinen Gasteltern eher vor ein kleines Problem stellen. Aber ich find sie süß! Mal sehen, was die Gasteltern dazu sagen werden.

Ach und heute kam noch dazu, dass Jack die Toilettenspülung kaputt bekommen hat. Das ganze Badezimmer war nass und der Nachschub an Wasser wollte gar nicht mehr stoppen bis ich einfach gespült habe. Naja das hat aber auch nur einige Sekunden geholfen. Es lief und lief. Ich bin dann runter in den Keller gegangen und wollte die Wäsche der Kinder waschen, da strahlt mir ein kleiner See entgegen. Ja super! 1A! Das Wasser lief auch aus den Rohren der Toilette in den Keller. Was macht man da am besten? Eimer drunter gestellt, hosteltern angerufen, wobei die jedoch zu Anfang nicht zu erreichen waren. War ja klar! Ich habe dann den Spülkasten auseinander genommen und einmal an irgendetwas gezogen und zack war alles wieder gut. Was auch immer ich gemacht habe. Das alles schön trocken blieb hielt aber auch nur bis zum nächsten Toilettenbesuch an. Zum Glück war da dann aber schon die Hostmum Zuhause, sodass das nicht mehr mein Problem war.
Liebe Grüße aus dem Toilettenkatastrophenland hier!

P.S. In den nächsten 5 Tagen sollte jemand eine Überraschung erhalten.

Tina

Niagara Falls

4:30 mein Handy klingelt. „Hey bist du schon wach? Heute geht’s endlich zu den Niagara Fällen!“ So wurde ich am Freitag von Lena geweckt und auf gings mit dem Auto wieder mal zur Bahnstation Ronkonkoma in Richtung Manhatten. Nach einer Stunde und 20 Minuten Zugfahrt habe ich mich dann endlich mit Lena an der Penn Station in Manhatten getroffen und sind dann weiter nach China Town, da unser Bus, den wir im Internet gebucht hatten, von dort aus starten sollte. Von der Reiseleitung wurde uns noch extra gesagt: „Bitte 7:45 da sein, da wir um 8 Uhr losfahren möchten.“ Ja wie sah das ganze am Ende aus? Die deutschen waren pünktlich, nur der Rest der Welt nicht. Wir sind überwiegend mit Indern on Tour gewesen und die haben das mit der Pünktlichkeit kein bisschen genau genommen. Grundsätzlich 15 Minuten zu spät und keine Sorge weit und breit zu spüren, dass der Bus ohne die Inder losfahren könnte. NAJAAaa...abgesehen von meiner Reisegruppe, den versteckten Kosten und das man sich nach den Touren richten musste, war es eigentlich im Großen und Ganzen eine wirklich gute Tour. Also zu dem Punkt warum mir meine Reisegruppe bzw. die Inder unsympathisch waren:

  1. Immer wie die kleinen Kinder möglichst als erstes raus aus dem Bus, keine Rücksicht auf Verluste, sodass Lena und ich dann meist die Letzten waren, die den Bus verlassen hatten und man muss erwähnen, dass wir nicht nur die Letzten immer waren, wir waren auch immer die ersten am Bus, da alle anderen ja erstmal 15 Minuten später gekommen sind.
  2. Drängeln konnten die auch ganz gut: anstatt mich mal zu fragen, ob ich beseite gehe, damit die Dame ein Foto machen könne, wurde ich einfach beiseite geschoben.
  3. Und zu guter Letzt war ich total verwundert, als die Inder dann mit den Latschen von einer Besichtungstour ankamen und auch nicht mehr ausziehen wollten, also dachten die sich scheinbar: Lassen wir mal die Schuhe mitgehen.
Zu den versteckten Kosten: Die Tour, die wir für 112$ gebucht hatten, sollte eine Hotelnacht in einem Holiday Inn oder einem gleichwertigen Hotel beinhalten und hinzu kam dann noch die Bustour von New York zu den Niagara Fällen und zurück. So dann wurde ein Programm angeboten, wobei Lena und ich aber dachten da "Optional" in Klammern hinter diesen Touren stand, dass wir nicht alle machen müssen. Ja als wir dann aber im Bus saßen, mussten wir das ganze Packet bezahlen von circa 53$. Da bin ich dann auch erstmal aus den Latschen gekippt. Wäre aber auch zu schön um wahr zu sein, wenn da nicht noch weitere versteckte Kosten gewesen wäre. Ich hab mich da erstmal gefragt, warum die das nicht gleich zu den 112$ berechnen, dass man das schon mit überweisen kann, anstatt da nochmal im Bus was bezahlen zu müssen. Naja schön strategisch wie immer den Touristen das Geld aus der Tasche ziehen.
Achja und 12$ pro Person kamen noch für den Busfahrer dazu, sodass ich am Ende (ich hatte mir sicherheitshalber 100$ extra mitgenommen, man weiß ja nie) nur noch acht Dollar übrig hatte vom ganzen Trip. Aber man muss ja auch Geld ausgeben, um was von Amerika sehen zu können, right?

Zu den Ausflügen und dem Aufenthalt an den Niagara Fällen: Lena und ich hatten uns gedacht, wir ziehen uns lieber ne Jogginghose an für die acht stündige Busfahrt, hatten aber keine Möglichkeit uns umzuziehen, da wir erst abends um halb 12 zum Hotel gefahren sind und nun sind wir auf allen Bildern in Jogginghose. Dank der Müllsäcke, die man bei den Wasserfalltouren bekommen hat, sieht man das zum Glück aber gar nicht so. Unser erste Ausflug ging auf ein Boot (Maid of Mist auch genannt), das uns zu den Wasserfällen gebracht hat(insgesamt gibt es drei Stück). Also das ist glaube ich, die größte Dusche der Welt und viel mit fotografieren ist da auch nicht, wenn man mitten drin ist in den Wasserfallwolken. Also sich dafür eine Einwegkamera zu besorgen lohnt sich.
Nach dem Maid of Mist Trip sind wir dann bisschen im Souvenirshop rumgelaufen und danach gings dann zu dem "Niagara Movie". Darauf hatten wir eigentlich weniger Lust, aber da wir den Spaß ja bezahlt hatten, sind wir dann auch darein gegangen. Letztendlich war er nicht so schlecht, hat auch viel Quatsch erzählt, aber hatte doch einen schlechteren Film erwartet.
Dann sollte es noch Dinner beim Interationalen Restaurant geben. Das sollte natürlich heißen: Burger, Chinesisch oder Indisch. Also genau das richtige Programm für unsere Mitfahrer. Lena und ich haben uns letztendlich aber in einem anderen Laden ein einigermaßen gutes Sandwich geholt. Zu allerletzt an diesem Tag ging es dann zur "Ich-Klau-Mal-Die-Latschen-Tour". Wieder bekamen wir gelbe Regencapes und diesmal dann aber auch extra Latschen, da die Schuhe sonst wirklich gut nass geworden wären. Also einmal wasserfalltauglich angezogen und dann ging es zu "Cave of the Wind". So hieß die Tour, die einen über einen Pfad dicht an die American Falls bringt. Also ich konnte mir gar nicht vorstellen wie man diesen Holzpfad gebaut haben soll, da direkt unter uns das Wasser lang lief und wie man da während der Arbeiten für diesen Pfad halt gefunden haben soll, bin ich mir auch nicht sicher. Das besondere war an dieser Tour, dass wir die Wasserfälle in bunter Beleuchtung betrachten konnten, das die Uhr schon mittlerweile neun Uhr anzeigte. Als Lena und ich dort an den Wasserfällen standen, wurde uns wieder bewusst, dass unsere Entscheidung für das Auslandsjahr richtig war. Auch wenn wir viele Fotos machen konnten, war es auch diesmal wieder nur halb so schön auf den Fotos. Man kann sich das gar nicht wirklich vorstellen, wie hoch diese Wasserfälle sind und vor allem wie beeindruckend. Das können Bilder gar nicht wirklich vermitteln, aber besser Bilder als nichts.
Nach dieser letzten beeindruckenden Tour bei den Niagara Fällen, sind wir dann mit dem Bus nochmal eine Stunden Richtung Rochester gefahren, eine nächst größere Stadt in den USA und um halb 12 konnte ich dann im Plaza Hotel mich entspannt in mein großes, komfortables Bett legen. Also das wird wohl einer meiner besten Hotels in Amerika gewesen sein, da ich vorraussichtlich meist eher in Hostels übernachten werde. Naja zurück zur Tour. Uns stand dann nur sechs Stunden Schlaf bevor, da wir um 6:45 angeblich wieder unten abfahrtbereit stehen sollten. Letztendlich war aber nichts von Abfahrt, da unser Bus ein "accident" angeblich hatte.
Somit rückte unser Ziel New York noch weiter in die Ferne. Eine Tour zu den 1000 Islands stand noch auf dem Plan und dann die acht stündige Rückfahrt. Für mich hieß, um so länger wir warten mussten, desto weniger Schlaf blieb mir für meine Nacht von Sonntag auf Montag. Am Ende hatte aber alles doch noch ein gutes Ende und wir sind um neun Uhr, also doch nur zwei Stunden später als geplant, los gefahren und haben noch einen Halt gemacht für die Bootstour, wobei die mir eher unnötig erschien. War eigentlich nur gemütliches rumschippern mit Häusern auf kleinen Inseln betrachten, aber ganz okay. Nach der langen Rückfahrt nach Manhatten, angekommen sind wir um 9:15 in China Town, mussten Lena und ich dann noch mit dem Zug zurück nach Long Island. Ich war am Ende erst um 12 im Bett. Also ich hatte zwei sehr lange Tage und zwei kurze Nächte, mit viel Bus, viel Indien und den Niagara Fälle.
Liebe Grüße aus Sayville nach Deutschland!
Tina

(wird nochmal überarbeitet!!!)